Sexismus und Werbung

Heute geht es (mal wieder) um die NGO Pinkstinks und ich schaue mir ihre Kampagne „gegen Sexismus in der Werbung“ an. Die Mitwirkenden bei Pinkstinks scheinen aus irgendeinem Grund nicht verstanden zu haben, was der Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung ist. Viel Spaß!

 

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5 Gedanken zu “Sexismus und Werbung

  1. Pinkstinks ist keine Lobbygruppe, sondern eine Populismus-Gruppe, die mit sämlichen Tricks aus der untersten Schublade arbeitet. Alleine der Begriff „Gleichstellungsgebot“, mit dem suggeriert wird, das GG würden den Staat verpflichten, alle Personen sozial oder in den Medien gleichzustellen (was immer das heißen soll).

    Die schon im Video aufgespießte Absurdität, sich auf GG Art. 3 zu berufen und dann selber ein GG Art. 3 widersprechendes Gesetz vorzuschlagen, läßt ernsthafte Zweifel am Verstand dieser Gruppe aufkommen. Oder sie verstehen nicht ansatzweise den Charakter des GG als Schutz der Bürger vor Ideologen wie …. eben Pinkstinks.

    Das Pinkstinks-Video enthält übrigens einen weiteren etwas versteckten performativen Widerspruch: Die Stimme der Frau ist wirklich erogen, die erfüllt wirklich alle akustischen Stereotype, wie eine hochattraktive Frau klingen sollte, um sich unter Ausnutzung des Frauenbonus Vorteile zu verschaffen. Die klingt richtig … pink 😉

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