Eine KULTUR der SCHWAMMIGKEIT

Meine Antwort auf Laura von Krone über das Thema Rape Culture. Viel Spaß!

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11 Gedanken zu “Eine KULTUR der SCHWAMMIGKEIT

  1. Naja, das Mädel ist offenbar noch schwer mit seiner Selbstfindung beschäftigt. Das klingt alles sehr nach „Naja, also ich weiß ja nicht genau, aber man könnte das ja so sehen oder vielleicht auch anders?“. Mich wundert es, dass sie sich mit derart halbgaren Positionen überhaupt an die (Internet-)Öffentlichkeit wagt. Ob es so sinnvoll ist, darauf dann auch noch eine Replik zu machen? Da hängen die Früchte ja recht niedrig…

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    • Die Frage danach wie sinnvoll so eine Replik ist stellt sich natürlich immer. Ich bin ebenfalls deiner Meinung, dass Frau von Krone ihre Meinung noch nicht wirklich gebildet hat und eher nachplappert was sie irgendwo mal aufgegriffen hat und das dann mit den eigenen Gefühlen vermengt.

      Das ändert jedoch nichts daran, dass sie zum einen gewisse feministische Positionen aufgreift, die man entsprechend „debunken“ kann. Zum anderen spiegelt ihr Verhalten aber meiner Meinung nach sehr gut das „Mindset“ (um mal eines ihrer Worte aufzugreifen) diverser unentschlossener fast-Feministen wieder. Hier kann ein klares Statement gegen das Halbwissen dazu führen, dass sich einige davon doch zum Umdenken und zur Auseinandersetzung mit den Fakten bewegen lassen, anstatt weiter unkritisch aufzunehmen was ihnen so gepredigt wird.

      Im Diskurs geht es immer um die potenziellen Zuschauer und Zuhörer, nicht die Disputanten. 🙂

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  2. Ja, sehr guter Clip – danke dafür!

    Viele kleine, aber witzige Ideen, z. B. das Glöckchen nach ihrem „… aber“. Genial der Timer, wie lange sie ihre gerade geäußerte Position wohl durchhalten wird. Am Besten fand ich die Einblendung mit diesem kleinen Jungen.

    Sehr wichtig Dein Verweis auf den Artikel von Philip Rumney „False Allegations …“. Sehr schön auch Deine Kommentare zum „Gelegenheitsvergewaltiger“.

    @ der einsiedler

    Du schreibst am Ende: „nein heisst immer nein!“ Klingt sehr einleuchtend – allerdings sehen dies viele Frauen etwas anders. Hier wäre dazu ein Erlebnisbericht:

    „One topic covered during a one-day course was Brain Sex, based on the book of the same name. After talking about a few of the differences between male and female psychology mentioned in that book, the Facilitator, addressing the women in the audience, said something like: „You know what it’s like when you tell your husband not to buy you a present for your birthday – and he doesn’t?“

    There was a chorus of patronising agreement from the mainly-female audience. Men are just supposed to know they really do need to buy a gift. So I jumped at the opportunity to say, „That’s just like rape. The woman says ‚No,‘ and the man’s wrong whatever happens.“

    There was a surprised, but almost unanimous retort of „No!“ from this same audience. […]

    So, whether a woman says no and means yes in one situation, but says no and means no in another, men are just supposed to magically, telepathically intuit the correct meaning and act accordingly? […]“

    „Sex, Lies & Feminism“ by Peter D. Zohrab, 2001, p. 14.

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  3. wenn eine frau künftig „nein!“ sagt, heisst das auch „nein!“
    auch wenn die frau geistig unterentwickelt scheint, sie oft halb nackt durch die strassen schlendert, du sie aus pornofilmen kennst, ihre schönheit nicht mehr erkennbar ist, sie dich an eine schlampe, nutte oder hure erinnert, sie auf dich wie eine alte geile schabracke wirkt, du ihren sexuellen notstand spürst, oder du die frau nur total besoffen kennst. ebenso gilt dies alles auch für deine ehefrau oder lebensgefährtin, auch wenn diese nach dem „nein!“ eingeschlafen ist. nein heisst immer nein!

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