Der Gender Pay Gap

Thema heute: Der verzweifelte Versuch von Spiegel-Online, den Gender Pay Gap als Geschlechterdiskriminierung zu verkaufen. Alternativtitel: Wie argumentiere ich möglichst emotional und substanzlos gegen wissenschaftliche Studien. Besprechung des Artikels wieder im Videoformat. Zweiter Teil des Videos folgt in Kürze. Viel Spaß!

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7 Gedanken zu “Der Gender Pay Gap

  1. Wenn man immer gerne auf Skandinavien verweist sollte man vielleicht auch darauf verweisen, dass die Skandinavischen Länder wie Schweden auch führen darin Sind das Familienrecht von diskriminierung zu befreien. Vielleicht lassen sich Schwedische Väter auch einfach auf die Vaterrolle mehr ein, weil sie wissen, dass sie diese aucvh nach der Trennung noch erfüllen können, während Deutschland hier immernoch Männer massiv diskriminiert, und es deshalb nicht verwunderlich ist, dass deutsche Männer ihren Ehrgeiz tendenziell immernoch eher in die Karriere investieren, bei der sie es wenigstens selber in der Hand haben, wie stabil sich ie entwickelt, während sie bei der Vaterrollle immer noch auf seixstische Jugendämter und Familiengerichte angewiesen sind, die aufgrund von diskriminierenden Unterhaltsgesetzen männliche Kindeserziehung immer noch als Privatvergnügen betrachten, welches sich nur Männer leisten können, die nicht von der gesteigerten Erwerbsobliegenheit dazu gezwungen werden darauf zu verzichten.

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  2. Was ist mit der Lohndiskriminierung auf Teilzeitstellen? Da kriegen Männer 23% wenier als Frauen. Lt. 3. Genderdatenreport der Bundesregierung

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    • Guter Punkt und darauf gehe ich im zweiten Teil des Videos ein! Man muss sich die Daten nur richtig zurechtlegen, um die Zahlen zu bekommen, die man will. Da sind dann plötzlich alle Frauen über 40 benachteiligt, oder eben junge Männer zwischen 20 und 30. Dieses Spiel wird immer gespielt, wenn über den Gender Pay Gap gesprochen wird…

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      • Dann wäre noch die Frage der statistischen meßbarkeit. Die Methodik des Destatis liefert für die Teilregressionen für Männer und Frauen für die Oxaca-Blinder-zerlegugng einR^2 von ca 75 % (pi mal daumen). 25% unerklärte variation: Alles nur diskriminiert? Es ist methodisch gar nicht möglich eine feinere Unterteilung zu finden.

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